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Konzentration & Kognition

7 Gründe, warum dein Kopf im Nebel steckt, obwohl du alles richtig machst Und warum mehr Disziplin daran nichts ändert.

60 Prozent der 30- bis 49-Jährigen in Deutschland fühlen sich erschöpft.

Ein Teil von ihnen hat längst alles umgesetzt, was empfohlen wird: Schlafrhythmus, Sport, Ernährung, weniger Bildschirm. Und merkt trotzdem, dass der Kopf nicht mitkommt.

Dieser Artikel erklärt, was zwischen korrektem Verhalten und klarem Denken steht. Vier Ebenen im Körper, jede mit Studien belegt. Und kein einziger Lifestyle-Tipp.

Du liest denselben Absatz zum dritten Mal.

Die Wörter ergeben einzeln Sinn. Zusammen nicht.

Im Meeting wolltest du gerade etwas sagen, und mitten im Satz ist der Faden weg. Du überspielst es. Niemand merkt etwas. Und genau das ist das Problem: Du merkst es.


Zwei Erklärungen liegen bereit. Stress. Und zu viel Bildschirmzeit.

Beide klingen vernünftig. Beide erklären nicht, warum es nicht besser wird, obwohl du seit Monaten früher ins Bett gehst, dreimal die Woche trainierst und die Ernährung im Griff hast.

Und du bist damit sehr viel weniger allein, als es sich anfühlt.

Zehntausende haben dieselbe Liste abgearbeitet:

Clean Eating Kalte Duschen Social-Media-Detox Fischöl Eisen & Vitamin D korrigiert 2 Liter Wasser Strikter Schlafrhythmus Intervallfasten

Am Ende steht bei fast allen derselbe Satz: Nichts davon hat geholfen.

Einer bringt es so auf den Punkt: Er geht jeden Tag spazieren und ist trotzdem dumm. Eine andere beschreibt genau deinen Meeting-Moment: Sie fängt mit dem Satz an, und auf einmal fühlt sich ihr Kopf leer an.

Wenn du dich hier wiedererkennst: Der naheliegende Schluss ist falsch. Du machst nicht zu wenig.

Hier sind sieben Gründe, warum korrektes Verhalten nicht automatisch bei deinem Kopf ankommt. Und warum die Lücke nicht bei deiner Disziplin sitzt, sondern eine Ebene tiefer.

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1 Grund

Es ist kein Disziplinproblem, und das lässt sich zeigen.

Wenn Verhalten die Ursache wäre, hätte Verhaltensänderung es gelöst.

Das ist kein Trostsatz. Das ist eine logische Prüfung, die du längst durchgeführt hast, ohne sie so zu nennen.

Du hast über Monate die Variablen verändert, die jeder Ratgeber nennt: Schlaf, Bewegung, Alkohol, Zucker, Screentime.

Die Symptome sind geblieben.

In jedem anderen Kontext würdest du daraus den offensichtlichen Schluss ziehen und die Hypothese verwerfen.

Beim eigenen Kopf machen die meisten das Gegenteil. Sie verschärfen die Maßnahme, die schon nicht funktioniert hat. Noch eine Stunde früher ins Bett. Noch strenger mit dem Handy.

Und wenn auch das nichts bringt, bleibt eine Erklärung übrig, die niemand ausspricht: „Dann liegt es wohl an mir.“

Liegt es nicht.

Was du erlebst, hat biologische Voraussetzungen, die von Verhalten nur teilweise erreichbar sind. Die nächsten Punkte zeigen, wo genau die Lücke sitzt.

Ein Hinweis vorweg

Du wirst hier keinen einzigen Lifestyle-Tipp lesen. Diesen Teil hast du erledigt.

2 Grund

Sport verbessert die Durchblutung. Bis zu einem Punkt, an dem sie es nicht mehr tut.

Ebene 1 von 4: Durchblutung. Die weiteren Ebenen sind Botenstoffe, Zellenergie und Entzündung.
2 % deines Körpergewichts entfallen auf das Gehirn
über 20 % deiner gesamten Energie verbraucht es

Diese Energie kommt nicht aus einem Speicher. Sie wird laufend angeliefert: Sauerstoff und Glukose, über das Blut, in Echtzeit.

Fällt die Anlieferung, fällt zuerst das, was am teuersten ist. Konzentration. Wortabruf. Arbeitsgedächtnis.

Ausdauersport verbessert diese Anlieferung. Das ist gut belegt.

Dein Herz wird stärker. Deine Gefäße bleiben elastisch. Dein Kreislauf läuft besser.

Nur endet der Weg dort nicht.

Die letzten Millimeter laufen über die feinsten Gefäße im Gehirn. Fachleute nennen sie Mikrozirkulation.

Wie gut diese Gefäße arbeiten, hat wenig mit deiner Fitness zu tun.

Dauerstress, Entzündungen und das Alter setzen diesen feinen Gefäßen zu. Egal, wie viele Kilometer du läufst.

Kurz gesagt

Du verbesserst die Autobahn, aber der Stau steht in den Seitenstraßen.

Beleg

Forscher haben Gehirne im MRT gemessen: einmal vorher, einmal nach vier Wochen mit standardisiertem Ginkgo-Extrakt.

In der weißen Hirnsubstanz floss danach rund 15 Prozent mehr Blut. Im ganzen Gehirn rund 13 Prozent mehr

Standardisierter Ginkgo-Extrakt gehört mit über 1.700 Publikationen zu den am besten untersuchten Pflanzenextrakten überhaupt.

3 Grund

Schlaf ist das Zeitfenster für Reparatur. Nicht das Material.

Ebene 2 von 4: Botenstoffe. Die weiteren Ebenen sind Durchblutung, Zellenergie und Entzündung.

Regeneration findet im Schlaf statt. Das stimmt.

Nur ist Schlaf der Termin, nicht der Handwerker.

Damit Nervenzellen neue Verbindungen bauen, brauchen sie Botenstoffe, die den Prozess anstoßen.

Zwei davon sind gut erforscht: NGF, der Nervenwachstumsfaktor, und BDNF.

Beide funktionieren wie ein Bauauftrag.

Wo sie hoch sind, werden Verbindungen repariert und neu geknüpft. Wo sie niedrig sind, passiert im besten Fall Erhalt. Aber keine Erneuerung. Egal wie viele Stunden du im Bett verbringst.

Genau hier trennt sich Erschöpfung von Müdigkeit.

  • Müdigkeit ist ein Schlafdefizit und verschwindet nach zwei ruhigen Nächten.

  • Was du erlebst verschwindet nach zwei ruhigen Nächten nicht.

Kurz gesagt

Das Defizit liegt nicht bei der Zeit. Es liegt beim Material.

Beleg

77 Erwachsene nahmen acht Wochen lang standardisierten Lion's-Mane-Extrakt. Ihr BDNF-Wert im Blut stieg messbar an. Auch nach dem Absetzen blieb er erhöht.²

In einer zweiten Untersuchung nahmen 41 gesunde Erwachsene zwischen 18 und 45 den Extrakt. Schon 60 Minuten nach der ersten Einnahme waren ihre Reaktionszeiten in Konzentrationstests kürzer.³

4 Grund

Wach ist nicht klar. Deshalb löst mehr Kaffee es nicht.

Ebene 3 von 4: Zellenergie. Die weiteren Ebenen sind Durchblutung, Botenstoffe und Entzündung.

Koffein macht genau eine Sache. Es blockiert den Rezeptor, an dem dein Körper Müdigkeit meldet.

Das Signal wird unterbrochen. Die Ursache bleibt.

Deine Zellen sind exakt so erschöpft wie vorher. Du bekommst es nur eine Weile nicht mehr mit.

Wenn die Blockade nachlässt, kommt die aufgestaute Meldung auf einmal an. Das ist der Nachmittags-Einbruch. Und deshalb funktioniert er zuverlässiger als jeder Wecker.

Mehr Wachheit ist nicht mehr Klarheit.

Der Satz beschreibt den Unterschied präzise. Wachheit ist die Abwesenheit eines Signals. Klarheit ist verfügbare Energie in der Zelle.

Zelluläre Energie heißt ATP.

Jeder Gedanke kostet ATP. Jede Erinnerung, die du abrufst. Jede Sekunde Fokus.

Gebaut wird ATP in den Mitochondrien, den Kraftwerken deiner Zellen.

Wie viel sie bauen, steuert ein Schalter namens AMPK. Er entscheidet auch, wie viele neue Kraftwerke entstehen.

Über diesen Weg lässt sich Energie erhöhen, statt Müdigkeit auszublenden. Ohne Blockade. Ohne Crash am Nachmittag.

Der praktische Unterschied liegt vor allem darin, was danach passiert.

Ein Stimulans muss immer wieder nachgelegt werden und wirkt mit der Zeit schwächer. Ein Prozess, der Energieproduktion verbessert, braucht länger bis zum spürbaren Effekt. Und lässt danach nicht nach.

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5 Grund

Stille Entzündung: der Faktor, den ein normales Blutbild nicht zeigt.

Ebene 4 von 4: Entzündung. Die weiteren Ebenen sind Durchblutung, Botenstoffe und Zellenergie.

Der häufigste Grund, warum Menschen mit diesen Symptomen nie eine Erklärung bekommen:

Sie waren entweder nicht beim Arzt. Oder es war alles unauffällig.

Beides führt in dieselbe Sackgasse.

Ein Standard-Blutbild prüft Werte, die bei akuten Erkrankungen ausschlagen. Für schwache Entzündungen, die einfach nicht aufhören, ist es nicht gemacht.

Gegenüberstellung: Gemessen werden Ferritin, TSH, Vitamin D, B12 und Glukose. Nicht gemessen werden Durchblutung, Botenstoffe, Zellenergie und stille Entzündung.

Genau die wird in der Forschung zunehmend als Faktor bei kognitiven Beschwerden beschrieben.

Nach einem Infekt, bei langem Stress oder wenn deine Darmwand durchlässig wird, kreisen Entzündungssignale im Blut.

Sie wecken die Abwehrzellen deines Gehirns. Diese Zellen heißen Mikroglia.

Sind diese Zellen dauerhaft wach, kommen die Signale zwischen deinen Nervenzellen schlechter an.

Das Ergebnis fühlt sich nicht nach Krankheit an. Es fühlt sich nach Watte an.

Der Weg dorthin führt zu einem großen Teil über den Darm.

In den Wänden von Pilzzellen stecken bestimmte Ballaststoffe: die Beta-Glucane.

Deine Darmbakterien ernähren sich davon. Daraus bauen sie kurzkettige Fettsäuren, und die machen deine Darmwand dichter.

Beta-Glucane docken außerdem an deine Abwehrzellen an und ändern, wie diese reagieren. Nicht stärker. Angemessener.

Beleg

65 Menschen mit einem chronischen Erschöpfungssyndrom nahmen 36 Wochen lang Beta-Glucan. Das Ergebnis: eine signifikante Reduktion kognitiver Erschöpfung.⁴

Eine Auswertung von 16 Untersuchungen mit knapp 1.500 Teilnehmenden fand Hinweise auf geringere Erschöpfung und höhere Vitalität.⁵

Kurz gesagt

Der Punkt ist nicht, dass du krank bist.

Zwischen „klinisch unauffällig“ und „wirklich funktionsfähig“ liegt ein breiter Bereich, für den niemand zuständig ist.

Alle vier Ebenen in einer Formel 2er-Bundle: das kleinste Paket mit allen vier Ebenen
6 Grund

Vier Ursachen heißt: ein einzelner Wirkstoff kann nicht reichen.

Fasse die letzten vier Punkte zusammen, und das Bild ist unangenehm ordentlich:

  1. Durchblutung: zu wenig Sauerstoff und Zucker in den feinsten Gefäßen

  2. Botenstoffe: zu wenig Signale, die neue Verbindungen anstoßen

  3. Zellenergie: zu wenig ATP in der Zelle

  4. Entzündung: eine schwache Entzündung, die nicht aufhört

Vier Ebenen laufen zusammen: Durchblutung, Botenstoffe, Zellenergie und Entzündung ergeben gemeinsam den Nebel, den du im Alltag merkst.

Das erklärt, warum Einzel-Supplements bei den meisten Menschen ein paar Tage etwas machen und dann nichts mehr.

Ein einzelner Pilz adressiert eine Ebene. Bleiben drei offen, ist der Effekt dieser einen Ebene das schwächste Glied.

Genau dafür ist Hyphos Focus gebaut.

Fünf Inhaltsstoffe, die zusammen alle vier Ebenen abdecken. Vollständig deklariert. Kein Proprietary Blend. Jede Menge steht auf der Vorderseite.

Übersicht der fünf Inhaltsstoffe und der Ebenen, auf die sie wirken. Standardisierter Ginkgo-Extrakt, 100 mg, wirkt auf die Durchblutung und auf die Entzündung. Lion’s Mane, 350 mg, wirkt auf die Botenstoffe. Cordyceps militaris, 130 mg, wirkt auf die Zellenergie. Beta-Glucan, 50 mg, wirkt auf die Entzündung. Vitamin-B-Komplex, 120 µg, wirkt auf die Botenstoffe und auf die Zellenergie. Alle fünf zusammen decken alle vier Ebenen ab: Durchblutung, Botenstoffe, Zellenergie und Entzündung.

Zum B-Komplex zwei Angaben, die als Health Claims zugelassen sind: Vitamin B12 trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei. Vitamin B5 trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei.

Einnahme

Zwei Kapseln täglich. Koffeinfrei. Kein Cycling, keine Pausenwochen, kein Auf und Ab.

Vegan, GMP-zertifiziert, Non-GMO, kontrolliert biologischer Anbau, HPMC-Kapseln.

Naheliegender Einwand

Wer nachrechnet, findet einen Unterschied. Manche der zitierten Studien setzen von einem einzelnen Wirkstoff mehr ein, als in Hyphos Focus steckt.

Der Grund: Diese Studien zeigen, wann ein Mechanismus greift. Sie zeigen nicht, wie viel davon in einer Kombination nötig ist.

Ein einzelner, hoch dosierter Stoff muss eine Ebene allein tragen. Fünf Stoffe, die auf vier Ebenen wirken, müssen das nicht.

Hyphos Focus ist deshalb kein Nachbau der Einzelstudien. Es setzt auf Zusammenspiel statt auf Einzeldosis.

Und weil die Frage sonst offen bleibt: Hyphos ist nicht für Menschen gebaut, die von hoch auf höher wollen.

Sondern für Menschen, die zurückwollen zu dem, was für sie einmal normal war.

7 Grund

Der erste Monat ist der Anfang. Nicht das Ergebnis.

Die vier Ebenen aus Punkt 6 arbeiten nicht im selben Tempo.

Manche reagieren schnell, andere brauchen länger. Das ist keine Schwäche der Formel, sondern eine Eigenschaft des Gewebes.

Und es bedeutet vor allem eins: Es hört nach vier Wochen nicht auf, besser zu werden.

Zellenergie ab Woche 3

Sauerstoffverwertung um 4,8 Punkte VO₂max verbessert⁶

Durchblutung ab Woche 4

+15 % Blutfluss in der weißen Hirnsubstanz, +13 % global, per MRT¹

Entzündung ab Woche 4

Erschöpfung um 35 bis 42 % reduziert, Vitalität um 16 bis 21 % gestiegen⁷

Botenstoffe Woche 8, 12 und 16

kognitive Testwerte in jeder dieser Messungen besser als Placebo, und von Messung zu Messung steigend

Zeitachse über zwölf Wochen: Zellenergie ab Woche 3, Durchblutung und Entzündung ab Woche 4, Botenstoffe ab Woche 8. Eine Packung reicht bis Woche 4, das 2er-Bundle bis Woche 8.

Die ersten drei Ebenen sind die, die den Alltag zuerst spürbar machen. Der Nachmittag wird leichter, das Anfangen kostet weniger Anlauf.

Die vierte Zeile ist die interessanteste.

In der meistzitierten Studie zu diesem Wirkstoff wurde in Woche 8, 12 und 16 gemessen. Der Abstand zur Placebo-Gruppe war in Woche 16 größer als in Woche 8.

Der Effekt hat also nicht abgenommen, wie man es von Gewöhnung kennt. Er ist gewachsen.

Das passt zur Biologie dahinter. Deine Blutgefäße und die Kraftwerke in den Zellen reagieren schnell.

Neue Verbindungen zwischen Nervenzellen wachsen langsamer. Dafür bleiben sie.

Anders gesagt

Was du im ersten Monat merkst, ist real.
Es ist nur noch nicht alles.

Warum Dranbleiben mehr bringt als Nachlegen

Zwei Befunde aus der Studienlage sagen dasselbe aus zwei Richtungen.

Der erste: In einer Untersuchung über 8 Wochen war der BDNF-Spiegel im Blut erhöht, und er blieb es auch acht Wochen später, ohne jede weitere Einnahme.² Was über diesen Zeitraum aufgebaut wurde, war danach noch da.

Der zweite: In der Langzeitstudie wurde die Einnahme nach 16 Wochen bewusst beendet. Die Werte bewegten sich in den folgenden Wochen wieder in Richtung Ausgangslage.⁸ Kontinuität ist also der Faktor, nicht die einzelne Dosis.

Die einfache Regel

Die Zeitspanne entscheidet, nicht die Menge pro Tag.

Deshalb ist Hyphos Focus auf tägliche Einnahme ausgelegt statt auf Kuren mit Pausen. Und deshalb empfehlen wir das 2er-Bundle: Es deckt den Zeitraum ab, in dem die vierte Ebene in Studien überhaupt erst untersucht wurde.

Was du in welchem Zeitraum erreichst

Merkmal Einzelpackung 2er-Bundle 3er-Bundle
Reicht für 30 Tage 60 Tage 90 Tage
Zelluläre Energie ab Woche 3
Sauerstoff-Anlieferung ab Woche 4
Entzündungslast ab Woche 4
Neuronale Struktur in Studien ab Woche 8 gemessen beginnt danach erreicht mit Puffer
Zeitraum, in dem Werte weiter anstiegen Woche 12 bis 16 teilweise vollständig

Die Einzelpackung deckt die drei Ebenen ab, die zuerst spürbar werden. Ein guter Einstieg, wenn du erst einmal sehen willst, wie dein Körper reagiert.

Das 2er-Bundle reicht zusätzlich in den Zeitraum hinein, in dem die vierte Ebene in Studien untersucht wurde. Deshalb ist es unsere Empfehlung: Es ist das kleinste Paket, in dem alle vier Ebenen vorkommen.

Das 3er-Bundle deckt darüber hinaus die Phase ab, in der die gemessenen Werte weiter angestiegen sind statt stehen zu bleiben.

60 Tage Geld zurück. Entscheidest du innerhalb von 60 Tagen, dass es nichts für dich ist, bekommst du den Kaufpreis zurück. Eine Mail genügt.

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Was bisherige Nutzer sagen

Nachrichten aus unserem Postfach und der Community. Unbearbeitet übernommen, nur Nachnamen gekürzt.

Markus, 39

ich habs gekauft um es abhaken zu können. vorher hatte ich fischöl, d3 und magnesium durch, immer dasselbe muster: ein paar tage was, dann nichts.

was mich hier überhaupt zum kauf gebracht hat war die dosistabelle auf der vorderseite. ich konnte nachrechnen statt glauben zu müssen.

woche eins und zwei: nichts. irgendwann in woche vier ist mir aufgefallen, dass ich einen langen report am stück gelesen habe ohne dreimal zurückzuspringen. kein aha-moment, eher rückwirkend.

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Jan

bin bei woche zwei und merke ehrlich gesagt noch gar nix. wie lang nimmst du das jetzt?

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Markus, 39

woche zehn. bei mir kam da vor woche vier auch nichts. steht ja auch so dabei.

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Sandra, 34

ich wollte nie in dieses optimierer-ding rein. ich will nicht mehr leisten als früher. ich will wieder normal denken können.

nachmittags war ab drei uhr nichts mehr zu holen und der vierte kaffee hat das nur lauter gemacht, nicht klarer.

der nachmittag ist inzwischen ein normaler teil des tages. ich merke es vor allem daran, dass ich abends nicht mehr das gefühl habe den halben tag nachholen zu müssen.

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Tobias, 42

jeder verspricht dir etwas für nächste woche. hier stand vorher da, dass es drei bis fünf wochen dauert. das hat es für mich glaubwürdiger gemacht, nicht unglaubwürdiger.

bei mir war es woche fünf, also am ende des fensters.

ich nehms jetzt seit vier monaten durch, ohne pausen, und es lässt nicht nach. das war meine eigentliche sorge, weil ich das von koffein anders kenne.

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Häufige Fragen

Macht das abhängig oder muss ich pausieren?

Nein. Koffeinfrei, keine Stimulanzien. Kein Crash, kein Cycling, keine Pausenwochen. Tägliche Einnahme ist der vorgesehene Weg.

Kann ich es mit Kaffee kombinieren?

Ja. Es ersetzt Kaffee nicht und konkurriert nicht mit ihm. Viele Nutzer berichten, dass der Kaffeekonsum nach einigen Wochen von selbst sinkt.

Wann sollte ich es nehmen?

Zwei Kapseln täglich, idealerweise morgens zu einer Mahlzeit. Der Zeitpunkt ist weniger entscheidend als die Regelmäßigkeit.

Gibt es Gründe, es nicht zu nehmen?

Ja. Sprich vorher mit deinem Arzt bei blutverdünnenden Medikamenten, vor Operationen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei immunsuppressiver Therapie.

Wie schnell kommt meine Bestellung an?

Der Versand erfolgt aus Deutschland. Nach Zahlungseingang wird deine Bestellung in der Regel innerhalb weniger Werktage versendet, die genaue Lieferzeit siehst du beim Checkout.

Welche Zahlungsarten werden akzeptiert?

Im Checkout stehen dir die gängigen Zahlungsarten zur Verfügung, unter anderem Kreditkarte, PayPal, Klarna, Apple Pay und Google Pay. Welche Optionen angezeigt werden, hängt von deinem Land und Gerät ab.

Wie funktioniert die 60-Tage-Geld-zurück-Garantie?

Du hast 60 Tage Zeit zu testen, ob Hyphos Focus etwas für dich ist. Reicht das nicht, schreibst du uns eine E-Mail und bekommst den Kaufpreis zurück. Alles Weitere steht in unserem Widerrufsrecht.

Du bist nicht schlechter geworden. Du kommst nur nicht mehr dran.

Es geht nicht darum, mehr zu leisten als früher.

Es geht darum, wieder abrufen zu können, was ohnehin da ist. Verlässlich. Ohne sich jeden Vormittag durchbeißen zu müssen.

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Quellen

  1. Mashayekh et al., 2011, Neuroradiology PMID 21061003
  2. Vigna et al., 2019, Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine PMID 31118969
  3. Docherty et al., 2023, Nutrients PMID 38004235
  4. Lacasa et al., 2023, Nutrients PMID 37960157
  5. Muroya et al., 2025, European Journal of Clinical Nutrition PMID 39875626
  6. Hirsch et al., 2017, Journal of Dietary Supplements PMID 27408987
  7. Talbott & Talbott, 2009, Journal of Sports Science and Medicine PMID 24149590
  8. Mori et al., 2009, Phytotherapy Research PMID 18844328

Fußnote 1 wird in Punkt 2 und in Punkt 7 verwendet, es ist dieselbe MRT-Untersuchung.

Hinweis zu den zitierten Dosierungen: Die Studien arbeiten teilweise mit höheren Einzeldosen als Hyphos Focus enthält. Was sie belegen, ist der zeitliche Verlauf der jeweiligen Wirkmechanismen, nicht die Wirkstärke einer bestimmten Menge.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Dieses Produkt dient nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

Wechselwirkungen: Standardisierter Ginkgo-Extrakt kann die Blutgerinnung beeinflussen. Bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (zum Beispiel Marcumar, ASS, DOAK) sowie vor geplanten operativen Eingriffen vorher ärztlich abklären. Bei immunsuppressiver Therapie gilt dasselbe für Beta-Glucan. Nicht empfohlen in Schwangerschaft und Stillzeit.