Meine Geschichte

Ich wollte nur meinen Kopf zurück.

Das ist meine Geschichte. Nicht die einer Marke, die Geschichte eines Menschen, der einen Weg gesucht hat, als der übliche Weg nicht mehr funktioniert hat.


Silvester 2024 · Barcelona

Es war mein erster wirklicher Urlaub seit sieben Monaten.

Vier Tage Barcelona. Ich erinnere mich noch genau, wie ich am 29. Dezember 2024 am Flughafen BCN gelandet bin, erschöpft, aber in der guten Art. Diese Erschöpfung, bei der man endlich loslassen kann, weil man weit genug weg ist.

Es war mein erstes Mal in Barcelona. Und die Stadt hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Diese Energie. Die Architektur, die man nicht beschreiben kann, ohne dabei zu klingen als übertreibt man. Das Essen. Die Art, wie die Menschen dort abends einfach draußen sitzen, laut, lebendig, als wäre Zeit etwas, das man genießt und nicht verwaltet. Ich dachte: Hier wäre ich gerne länger.

Meine Entspannung sollte ein abruptes Ende finden.

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt.

Irgendwann in der Silvesternacht, dieser dumpfe Druck hinter den Augen, der sich langsam ausbreitet. Ich schob es auf Müdigkeit, auf zu viele Menschen, auf zu laute Musik. Ich ging früh schlafen.

Am nächsten Morgen konnte ich mich kaum aufsetzen.

40 Grad Fieber. Schüttelfrost, der in Wellen kam, erst der Körper friert, dann brennt er, dann friert er wieder. Draußen feierte Barcelona das neue Jahr. Ich lag in einem kleinen Hostelbett, hörte es durch das Fenster, und war zu schwach, um auch nur das Licht anzumachen. Kein Essen. Kein Schlafen. Nur dieses Warten, auf einen Moment, in dem es besser wird.

Ich flog krank nach Hause.

Danach

Der Körper erholte sich. Mein Kopf nicht.

Ich saß an meinem Schreibtisch, öffnete meinen Laptop, und nach zwanzig Minuten war es weg. Nicht Müdigkeit. Nicht Schläfrigkeit. Etwas anderes. Als wäre zwischen mir und meinen Gedanken plötzlich eine Glasscheibe. Ich konnte sie sehen. Ich konnte sie nicht greifen.

Wenn du das kennst, weißt du genau, was ich meine.

Ich ging zum Arzt. Blutbild, alles gecheckt. Die Antwort war kurz: alles in Ordnung, völlig normal, geht vorbei. Ich fuhr nach Hause und war unruhiger als vorher, denn „geht vorbei“ ist keine Antwort, wenn man nicht weiß, wann.

Der Fehler

Ich machte das, was die meisten machen. Es hat nicht funktioniert.

Mehr Kaffee. Dann Energydrinks, weil der Kaffee irgendwann nichts mehr brachte. Ich zwang mich durch die Stunden, mit Willenskraft als einzigem Werkzeug.

Was passierte, war das Gegenteil von dem, was ich erhofft hatte. Ich wurde nervöser. Schlief schlechter. Der Nachmittags-Crash wurde tiefer, und der Weg zurück dauerte länger. Ich erkannte mich selbst kaum wieder.

Irgendwann hörte ich auf zu pushen. Nicht weil ich aufgegeben hatte, sondern weil mir klar wurde, dass ich einfach in die falsche Richtung rannte.

Vietnam · Ein Gespräch, das ich fast vergessen hätte

Dann fiel mir ein Gespräch ein.

Monate vorher, noch vor Barcelona, noch vor allem, hatte ich in Vietnam einen älteren Mann kennengelernt, der eine eigene Pilzfarm betrieb. Wir saßen abends zusammen, und irgendwann sprach er davon, wie seine Familie seit Generationen bestimmte Pilze nutzt, nicht als Trend, nicht als Supplement, einfach als Teil des Alltags. Er nannte Namen: Lion’s Mane. Cordyceps. Er sagte es so selbstverständlich, wie man über Ingwertee spricht.

Damals hatte ich es abgehakt.

Jetzt fing ich an, nachzuforschen. Ich stieß auf Ginkgo, das ich in diesem Zusammenhang noch gar nicht auf dem Radar hatte. Ich las viel. Und dann testete ich, einen Wirkstoff nach dem anderen, über Wochen.

Kein Koffein-Kick. Kein Crash. Kein Zittern. Einfach ein ruhiges, stabiles Gefühl, als wäre der Lärm in meinem Kopf leiser geworden.

Der Grund

Ich suchte ein Produkt, das es so nicht gab.

Ich wollte alle drei Wirkstoffe, in einer durchdachten Formulierung, mit vernünftigen Mengen, ohne unnötige Füllstoffe. Etwas, das ich selbst nehmen würde.

Ich fand es nicht. Also machte ich es.

Hyphos ist nicht aus einer Marketing-Idee entstanden. Es ist aus einem persönlichen Bedürfnis entstanden, und aus der Überzeugung, dass es anderen genauso geht: Menschen, die klar denken wollen, ohne in den Stimulanzien-Kreislauf zu geraten.

Ich nehme Hyphos jeden Tag selbst.

Nicht weil ich muss. Sondern weil es für mich der Unterschied ist, und weil ich nichts verkaufen werde, was ich selbst nicht nehmen würde. Das war von Anfang an die einzige Regel.

Leon, Gründer von Hyphos

Gründer & Formulierungsverantwortlicher, Hyphos

Wenn dich das anspricht, schau dir an, was in Hyphos steckt.

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